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Das Haus als Spiegel der Seele
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Autor: Geomant, verfasst am 25.01.2011
Kategorie: Feng-Shui
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Seelen- und Gesundheitsthemen im "Raumhoroskop" erkennen.

Im Feng Shui, der chinesischen Geomantieform, liest man oft den Satz, ein Mensch könne es in einem bestimmten Haus zu nichts bringen, da es "ein schlechtes Feng Shui" habe. Dieser Aussage liegt das Kausalitätsdenken zugrunde, das in unserer Gesellschaft in dieser Zeit vorherrscht: Es geht mir schlecht, WEIL ein äußerer Faktor mich nicht vorankommen lässt. Auch in der Astrologie werden manchmal die Sterne kausal herangezogen, um Einflüsse zu erklären. Dies geht manchmal sogar soweit, dass physikalische Kräfte bemüht werden, um zu erklären, WIE ein bestimmter Planet auf unsere Psyche einwirkt. Doch funktioniert unser Universum tatsächlich kausal, wie es uns die Newton´sche Schulphysik beigebracht hat?

Das Gehirn unterscheidet nicht zwischen innen und außen. Anfang der 1990er Jahre erkannten die Neurophysiologen Giacomo Rizzolatti, Vittorio Gallese und Leonardo Fogassi aus Parma, dass das Gehirn keine Unterscheidung trifft, ob eine Handlung im Außen ausgeführt wird, oder wir sie uns nur vorstellen: An Makakenäffchen wurden Elektroden im unteren Teil des prämotorischen Cortex platziert, einem Areal der Großhirnrinde, in dem Handlungen geplant werden. Die Messgeräte sprachen dementsprechend an, kurz bevor das Äffchen zu einer Nuss langen wollte. Aber nicht nur das. Ein Zufall - wenn es denn einen solchen gibt - zeigte, dass die prämotorischen Neurone genauso feuerten, wenn der Experimentator die Hand nach der Nuss ausstreckte. Egal, ob das Äffchen die Handlung im Innern plante, oder der Experimentator sie ausführen wollte, stets war das selbe Hirnareal aktiv. Die entsprechenden Neuronen wurden daher auch "Spiegelneurone" getauft: Sie spiegelten das Außen in unserem Innern, oder anders ausgedrückt: Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen Vorstellung im Innern und Handlung im Außen!

Diese Versuchsreihe ließ sich noch viel weiter ausführen: Bei Paaren feuerten die selben Neuronenarealen der Frau, wenn ihrem männlichen Partner Schmerz zugefügt wurde - selbst, wenn sie dies nicht unmittelbar sehen konnte!

Der Forscher Karl Pribram vermutete als einer der ersten, dass unser Gehirn wie ein Hologramm aufgebaut sei und Informationsverarbeitung überall im Gehirn stattfände. Doch Pribram ging noch weiter: Für ihn ist unser Realitätserleben an sich holografisch. Er beschrieb das Universum als holografischen Komplex und der einzige Grund, warum wir das Gefühl hätten "in" der Realität zu sein, sei der, dass sich unser Bewusstsein mit der Welt "dort draußen" holografisch verbände. Unsere Wahrnehmung fände folglich nicht im Gehirn statt, sondern interagiere mit der Welt "dort draußen"!

Mit derartigen Aussagen steht die Hirnforschung an einem Punkt, an dem sie sich der Quantenphysik annähert: Das Bewusstsein, die Absicht, des Forschers bestimmt, ob ein Phänomen als Welle oder Teilchen messbar sein wird. Als Welle betrachtet haben Elektronen oder Photonen keinen festen Aufenthaltsort, sondern sind lediglich "Wahrscheinlichkeitsfelder", beabsichtigt der Forscher aber das Phänomen als Teilchen zu betrachten, kollabiert das Wahrscheinlichkeitsfeld und wird zu einem festen Objekt mit genau bestimmbarem Ort zu einer bestimmten Zeit: Das Universum zeigt sich als Spiegel unserer Wünsche und Erwartungen.

Ebenso ist unser Haus ein solcher Spiegel und nicht etwa "schuld" an einer gescheiterten Partnerschaft, weil es z.B. nach dem "Drei-Türen-Bagua" des Feng Shui im "Partnerschaftseck" einen Fehlbereich aufweist. Die Wohnung zeigt ANALOG zur Seelenentwicklung des Klienten bestimmte Formensprachen, von denen sich der Klient durch Resonanz angezogen fühlt. Der Grundriss ist in dieser Sichtweise zunächst eine "Kristallkugel", die es mir erlaubt in die Seele des Klienten zu blicken, nicht aber Ursache seines Seinszustandes. So betrachtet ist das Haus, in dem Sie wohnen, immer richtig! Es ist richtig, weil es mit Ihnen in Resonanz steht – und das tut es meiner Erfahrung nach immer.

Unsere Umwelt ist die Realität, die wir uns selbst erschaffen. Es ist ein wunderbarer Entschuldigungsmechanismus, diese Umwelt für unsere Handlungen verantwortlich zu machen. Effektiver und machtvoller aber ist die Vorgehensweise, uns die Realität zu erschaffen, die wir wirklich haben möchten. Auch dazu dient uns die Geomantie: Als ein Werkzeug der Realitätsgestaltung.

 

Form und Inhalt

Unsere Wohnung ist ein Spiegel. Ja, aber es ist ein magischer Spiegel. Dieser Spiegel erlaubt uns nämlich Veränderungen an ihm vorzunehmen, die sich sozusagen auf die "Welt hinter dem Spiegel", der Analogieebene, auswirken. Von diesen Wirklichkeitsebenen aber wirkt die Veränderung zurück, bis in physische Realitäten hinein. Machen wir eine kleine Übung, um zu verdeutlichen, was gemeint ist:

Übung Form und Inhalt

Schließen Sie einen Augenblick die Augen! Beobachten Sie sich selbst. Wie geht es Ihnen gerade? Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf? Welche Gefühle sind da? Ist da ein Problem, das bewältigt werden muss? Ist da Trauer, weil etwas nicht so ist wie es sein sollte? Beobachten Sie es, nehmen Sie es wahr.....

Und nun betrachten Sie Ihre Haltung! Wie sitzen sie da? Wo sitzen Verspannungen? Wie ist die Haltung Ihres Kopfes? Spüren Sie in Ihr Gesicht hinein! Welche Mimik haben Sie? Wie verhält sich die Stirn? Wie die Mundwinkel?

Und nun stellen Sie sich vor, in welchem Zustand Sie gerne sein würden: Möchten Sie Freude empfinden? Zuversicht? Ausgelassenheit? Werden Sie sich klar darüber, was Sie möchten.

Wenn Sie das Wunschgefühl klar bei sich haben, beginnen Sie Ihre äußere Haltung diesem Gefühl anzupassen! Entspannen Sie die Schultern! Sitzen Sie aufrechter! Heben Sie die Mundwinkel zu einem Lächeln. Und lassen Sie den Körper eine Form annehmen, die dieses Gefühl ausdrückt. Verweilen Sie 5 Minuten in dieser Haltung. Dann entspannen Sie sich und spüren Sie noch einmal nach. Hat sich etwas in Ihnen verändert? Haben sich die Gefühle verändert? Die Gedanken? Fühlen Sie sich besser?

Ich bin sicher, es hat sich bei Ihnen durch diese kleine Übung etwas verändert. Vielleicht fühlen Sie sich frischer, optimistischer, kraftvoller. Wenn dies so ist: War dann zuvor die äußere Haltung "schuld" an ihrer Gemütsverfassung? Oder war sie eine Folge dessen?

Dies sind Fragen des Kausalitätsdenkens. Das Analogiedenken erkennt eine wechselseitige Resonanz. Die Veränderung der Form und die des Inhalts geschahen synchron!

Ihr Leben wird sich ändern, wenn Sie Ihren Lebensraum gestalten! Durch das Erkennen des Spiegels erhalten Sie das machtvolle Instrument des Wandels. Sie erhalten eine Möglichkeit, Ihre Realität zu gestalten!

 

Das Raumhoroskop

Die Astrologie beschäftigt sich im allgemeinen mit Zeitqualitäten. Dennoch gibt es viele Ansätze, astrologische Prinzipien sozusagen zu verräumlichen und so die astroarchetypischen Einflüsse von Raumqualitäten zu erkennen. Die Astrogreographie ist ein solcher Ansatz, die Standortastrologie ein weiterer. In der Geomantie wird dagegen häufig ein Ansatz genutzt, den ich gerne als "Raumhoroskop" bezeichne. Was für den Astrologen das Horoskop ist, das ist für den Geomanten der Wohnungsgrundriss einer Person. Geomanten können die Wirkung des Ortes auf den Menschen ebenso deuten, wie sie die Raumgestaltungen des Menschen zu interpretieren wissen. Wie der Grundriss ausgeführt ist, in welche Himmelsrichtungen Fenster liegen und in welche nicht, wohin die Türe zeigt usw, all dies ist ein Spiegel unserer Seele, so wie die Planeten und ihre Stellungen zu einander im Horoskop. Die Geomantie ist wie die Astrologie ein Deutungssystem, das auf dem Analogiedenken basiert.

In der Geomantie wird eine solche Zeitqualität sozusagen verräumlicht: Der Jahreskreis hat seine analogen Entsprechungen in Richtungsqualitäten. Der Winter entspricht dem Norden, der Osten dem Frühling, der Süden dem Sommer und der Westen dem Herbst. Die Kardinalpunkte werden von den beiden Sonnwenden und den beiden Tagundnachtgleichen bestimmt. Die Wintersonnwende am 22.12. mit dem tiefsten Sonnenstand kommt so genau auf dem Norden zu liegen, die Frühlings-Tagundnachtgleiche am 21.3. auf dem Osten, die Sommersonnwende am 21.6. auf dem Süden und die Herbst-Tagundnachtgleiche (22.9.) auf dem Westen. Diese Daten aber sind zugleich astrologisch die Anfangstage der Sternzeichen Steinbock, Widder, Krebs und Waage. So entfächert sich nun der Zodiak räumlich anders herum drehend als im Horoskop gewohnt, daher nenne ich das Schema auch gerne das "Raumhoroskop".Im Osten liegen Widder und Fische. Lamm und Fisch sind beides Christusattribute, die im christlichen Sakralbau symbolisch im Osten, am Hauptaltar zu finden sind. Im Westen steht die Jungfrau und die Waage, so wie in manchen Kirchen – z.B. dem Augsburger Dom mit einem Westchor (!) – im Westen Marienaltäre zu finden sind. Oder aber auch Michaelskapellen, die wir bevorzugt im Westwerk antreffen: Michael, der Engel mit der Seelenwaage.

Im Profanbau gibt uns ein solches Raumhoroskop ähnlich dem Feng Shui Aufschlüsse über die bewussten und unbewussten Wünsche der Hausbewohner, ihre Stärken und ihre Schwächen. Ja sogar Krankheitsbilder können sich über die astrologisch-symbolischen Zuordnungen der Körperregionen und -organe zu den Tierkreiszeichen im Hausgrundriss zeigen: Fenster öffnen das Haus in eine bestimmte Himmelsrichtung, Mauern (Saturnprinzip) dämpfen oder verschließen die hereinkommende Qualität einer Himmelsrichtung. Die Eingangstüre ist ein besonders starker Bote einer bestimmten Richtungsqualität. Die Himmelsrichtung, in der die Eingangstüre von der Mitte des Hauses aus betrachtet liegt und in welche Richtung sie weist, zeigen grundlegende psychische oder physische Themen der Bewohner an. Oft ist es verblüffend wie stark sich sogar aktuelle Themen in der Wohnung spiegeln.

Der Wohnungsgrundriss gibt uns vor, wie der Bewohner die Archetypen des Zodiaks lebt und mit welchen Prinzipien er sich sozusagen in Spannung befindet, was sich auf körperlicher Ebene in Gesundheitsthematiken äußern kann.

 

Fallbeispiele

Eine Klientin wünschte sich z.B. stärker ihren neuen Heilberuf leben zu können, doch wie sie selbst es formulierte: "Irgendetwas klemmt noch!" Als ich sie bat, die Wohnung besichtigen zu dürfen, zeigte sie mir alle Räume bis auf einen. In diesem, so die Klientin, hätte eine befreundete Mitbewohnerin gewohnt. Diese wäre aber gerade dabei auszuziehen. Die Klientin hätte mir das Zimmer gerne gezeigt, doch sie konnte den Schlüssel nicht finden, es blieb einstweilen verschlossen. Das Zimmer lag von der Wohnungsmitte aus im STIER (Südosten), einer Himmelsrichtung, die mit Körperlichkeit, Genuss, aber auch Heilungsprozessen assoziiert wird. So bildet der STIER auch die polare Richtung zum SKORPION (Nordwesten: einem starken Symbol des "Stirb und Werde"). Irgendetwas "klemmte" noch in dem Bedürfnis Ihren Heil-Beruf leben zu können! Die Tür war verschlossen!

Eine andere Klientin klagte seit einer Fußoperation über Schlafstörungen. Heftige Träume, bei denen Sie sich stets in Konfrontation mit ihrem Berufsleben sah, rissen sie aus dem Schlaf und verhinderten so eine erholsame Nachtruhe. Uns begegnet hier das FISCHE-Prinzip auf zweifache Weise: Zum einen überwindet das FISCHE Zeichen das Stoffliche, es steht als Erfahrung des Nichtbegrenzseins als Gegenpol zum JUNGFRAU-Prinzip, das mit Arbeit und materiell-beruflicher Verwirklichung zu tun hat. FISCHE stehen für das Unbewusste, wie es uns in Träumen begegnet. Körperlich werden den FISCHEN u.a. die Füße zugeordnet. Wir erkennen also ein Spannungsfeld zwischen dem als allmächtig empfundenen materiellen Berufsleben (JUNGFRAU) und dem nach mystischer Erfahrung und Entgrenzung strebenden Zuständen des Träumens (FISCHE). Im Wohnungsgrundriss zeichnete sich diese Spannung als Fehlbereich im Ost-Nordosten, in den FISCHEN, ab.

Gehen wir vom "Idealgrundriss" eines Rechtecks aus, so können bei Grundrissen sozusagen "fehlende Bereiche" entstehen.  Eine Verstärkung fügt dem Rechteck als Idealform etwas hinzu. Als Regel gilt: Als Verstärkung gilt ein Bereich nur dann, wenn seine Seitenlänge weniger als die Hälfte der Gesamtlänge ist. Im anderen Fall handelt es sich beim Gegenfeld um einen Fehlbereich.

Eine symbolisch-gestalterische Ergänzung des Grundrisses im Bereich der Fische ermöglichte es der Klientin, diesem seelischen Schattenaspekt in ihrem Leben mehr Gewicht zu geben, dadurch besser zu schlafen und so die Fußoperation auch regenerativ zu überwinden.

Ein Klient, der der Disziplin im eigenen Leben starkes Gewicht gab, beschrieb sich selbst im Vorgespräch als unter Befangenheit und Unsicherheit leidend. Er versuchte dies durch ausgeprägte Willenskraft zu kompensieren. Diese innere Spannung zwischen innerer Unsicherheit und disziplinarischer Härte sich selbst gegenüber veräußerte sich körperlich als immer wiederkehrende schmerzhafte Knieprobleme. – Alles typische Vertreter einer STEINBOCK-Thematik. Geomantisch widerspiegelten sich diese Themen nicht nur in einer Verstärkung (=Überbetonung) des Wohnungsgrundrisses im Nord-Nordosten, sondern zudem durch eine starke Elektrosmogbelastung seines Schlafzimmers, das sich genau in dieser Grundrissverstärkung befand. Der STEINBOCK war sozusagen "in Spannung".

Nach einer elektrobiologischen Grundsanierung (u.a. Einbau eines Netzfreischalters für das Schlafzimmer, der Elektrosmog über Nacht reduziert), wurde zudem symbolisch der Bereich des KREBSES (SSW) gestärkt. Als Wasserzeichen gibt das Gegenüber des STEINBOCKS der Emotionalität mehr Gewicht und harmonisiert dadurch das STEINBOCK-Übermaß. Im Schlafzimmer selbst wurde ein symbolisches Bild aufgehängt, das das Selbstbewusstsein des Klienten stärken sollte (Innere Unsicherheit = Übermaß an Demut = Knie beugen -> Knie -> STEINBOCK) und die Thematik des STEINBOCKS harmonisierte.

Wie sich an diesem Beispiel zeigt, muss sich das Raumhoroskop nicht nur in Fehlbereichen und Grundrissverstärkungen spiegeln, sondern kann auch auf anderen Ebenen (hier z.B. Elektrosmog) Analogien finden. So werden auch andere Faktoren der Wohnsituation in die Analyse des Raumhoroskops mit einbezogen, z.B.:

- In welcher Richtung (Tierkreiszeichen) liegt die Eingangstüre von der Wohnungsmitte aus?

- In welche Himmelsrichtung (welches Tierkreiszeichen) weist die Eingangstüre?

- Welche Räume sind viel genutzt (z.B. Wohnzimmer), welche wenig (z.B. Gästezimmer, Abstellkammer) und in welcher Himmelsrichtung/Tierkreiszeichen liegen sie?

- Welche Himmelsrichtungen (Tierkreiszeichen) werden durch Fensterfronten "geöffnet", welche durch fensterlose Mauern "gehemmt"?

Ein Ehepaar renovierte ein 300 Jahre altes Haus. Ursprünglich besaß dieses entlang eines langen Flures zwei gegenüberliegende Eingänge. Da dies für heutige Wohnbedürfnisse nicht geeignet ist, wurde die Türe im Westen zugemauert. Die starke mittlere Gangachse betonte aber die Tierkreiszeichen WIDDER und WAAGE, das Ich und das partnerschaftliche Du. Kaum waren sie im neu restaurierten Haus eingezogen, begannen die Beziehungsschwierigkeiten. Die Öffnung auf der Seite der WAAGE war zugemauert und damit die Polaritäten aus der Balance. Das Ich (WIDDER) hatte mehr Gewicht und so wurden die eigenen Bedürfnisse stets stärker wahrgenommen als die des Partners. Eine symbolische Stärkung dieser "Partnerschaftsrichtung" (WAAGE, WNW) kann helfen, die Balance wieder herzustellen.

Das geomantische Raumhoroskop ermöglicht so nicht nur das Erkennen analoger Widerspiegelungen seelischer und körperlicher Probleme auf der materiell-räumlichen Ebene, sondern gibt gestalterische Werkzeuge in die Hand, die Erkenntnisprozesse initiieren können und so auch Gesundheitsprobleme seelisch mit zu lösen helfen.

Der Artikel enthält Auszüge aus dem Buch "Das Haus als Spiegel der Seele", Neue Erde

Stefan Brönnle ist Autor mehrerer Bücher über Geomantie. Als Geomant berät er Privatpersonen, Gewerbebetriebe und Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz (www.Stefan-Brönnle.de). Im Institut INANA bietet er Seminare und Ausbildungen zum Thema in Deutschland und der Schweiz an. (www.inana.info)

 

Über den Autor

Geomant
Name: Geomant
Artikel verfasst: 1
Bewertung: Ø 5

Stefan Brönnle
Studium des Landespflege (Landschaftsökologie) an der TU München, Ausbildung in Qi Gong, Taijiquan, Radiästhesie, Technical Remote Viewing (TRV), Focusing, sowie verschiedenen Wahrnehmungstechniken. Mitbegründer von HAGIA CHORA - Schule für Geomantie, seit 1994 tätig als Ausbildungsleiter und Dozent. Zwillerpreisträger 2008
Publikationen:
Landschaften der Seele (Schirner)
Die Kraft des Ortes (Neue Erde)
Das Haus als Spiegel der Seele (Neue Erde)
Grenzenlose Sinne (Neue Erde)
Der Mensch im Kraftfeld der Technik (Neue Erde)
Die Kraft des Ortes (Neue Erde)
Heiliger Raum (Neue Erde)
Der Paradiesgarten (Neuer Erde)


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